Wer meine vorherigen Beiträge gelesen hat, weiß vielleicht, dass ich während meines Aufenthalts in Japan viel reise und auch im Alltag oft unterwegs bin. Mittlerweile habe ich ein gutes Gefühl dafür entwickelt, wie das Zugfahren in Japan funktioniert und wann ich welches Ticket brauche. Doch in den ersten Wochen war vieles noch neu und verwirrend – und so unterliefen mir einige typische Anfängerfehler, die wohl viele Ausländer in Japan machen.
Im Laufe der Zeit sammelte ich viele Erfahrungen – besonders mit den sogenannten IC-Karten, deren Grundprinzip ich zwar schon von meiner ersten Japan-Reise vor sechs Jahren kannte, aber über die ich diesmal deutlich mehr gelernt habe: Welche Karten sind regional? Welche lassen sich landesweit verwenden?
Und dann ist da noch der berühmte Japan Rail Pass – warum ich ihn als Austauschstudent nicht nutzen kann, ich darüber aber gar nicht so unglücklich bin.
All das möchte ich in diesem Beitrag erzählen – aus meiner Perspektive als Auslandsstudierender in Japan. Einige Dinge sind nämlich anders, wenn man nicht nur für ein paar Wochen als Tourist im Land ist. Zwar haben Touristen bestimmte Vorteile, etwa beim Kauf günstiger Pässe, doch das bedeutet nicht unbedingt, dass man als bei einem Langzeitaufenthalt in Japan schlechter dasteht.
Japan Rail Pass - Nur für kurzen Aufenthalt, nur bedingt günstiger
Fangen wir doch direkt mit dem Japan Rail Pass an. Wer meine vorherigen drei Reiseberichte gelesen hat, hat sich vielleicht gefragt, warum ich nichts darüber schreibe und stattdessen jedes Mal neue Tickets kaufe.
Der Grund ist einfach: Eine der Voraussetzungen für den Erwerb des Japan Rail Passes ist, dass man sich nur für einen kurzen Zeitraum – maximal 90 Tage – in Japan aufhält. Als jemand mit einem einjährigen Studentenvisum bin ich davon also ausgeschlossen.
Zudem ist der Pass in den letzten Jahren deutlich teurer geworden: Der 7-Tage-Pass kostet mittlerweile rund 50.000 Yen (etwa 290 Euro). Das lohnt sich vor allem dann, wenn man in dieser Woche mehrere längere Strecken zurücklegt – zum Beispiel von Tokio nach Osaka, dann weiter nach Kyūshū und wieder zurück, oder vielleicht von Osaka in die Tōhoku-Region oder nach Hokkaidō – und dabei häufig Shinkansen, Limited Express (Tokkyū) und Nahverkehr nutzt.
Zum Vergleich: Meine Fahrt von Osaka nach Aomori, ganz im Norden von Honshū, kostete mich in eine Richtung etwa 27.880 Yen (rund 160 Euro). Für Hin- und Rückfahrt innerhalb einer Woche hätte sich der Rail Pass also durchaus gelohnt – aber der Unterschied wäre am Ende nicht allzu groß gewesen. Als ich hingegen von Osaka nach Kumamoto, dann weiter nach Nagasaki und anschließend zurück nach Osaka reiste, zahlte ich insgesamt etwas über 49.000 Yen – also sogar ein wenig weniger als der Rail Pass gekostet hätte. Ein zusätzlicher Vorteil beim Reisen ohne Rail Pass: Ich konnte frei wählen, welchen Shinkansen ich nehme – etwa zwischen dem Sakura und dem etwas schnelleren Mizuho auf der Kyūshū-Shinkansen-Strecke.
Bei kürzeren Fahrten mit Tokkyū-Zügen – zum Beispiel von Osaka nach Takayama oder Tottori – lohnt sich der Japan Rail Pass hingegen noch weniger. Die meisten dieser Fahrten kosteten mich unter 10.000 Yen pro Richtung.
Ein weiterer Vorteil, wenn man nicht an den Rail Pass gebunden ist: In Japan gibt es viele private Bahnunternehmen, die eine echte Alternative zu den Zügen der Japan Railways (JR) darstellen. In der Kansai-Region, wo ich gerade lebe, sind das zum Beispiel Kintetsu (mit komfortablen Verbindungen von Osaka nach Nara, Kyoto, Ise oder Nagoya), Keihan (Osaka–Kyoto) oder Nankai (Kansai-Flughafen–Osaka). Der Japan Rail Pass gilt jedoch ausschließlich für Züge der Japan Railways. Wenn man – auch als Tourist – den Großteil seiner Zeit in der Kansai-Region und Umgebung verbringt, würde ich eher davon abraten, den Japan Rail Pass zu kaufen.
Von Shinkansen bis Futsū – Welche Zugarten gibt es in Japan?
Da wir schon beim Thema Züge sind, werfen wir doch mal einen Blick darauf, welche Zugarten es in Japan eigentlich gibt. Die folgenden Kategorien (außer Shinkansen) findet man sowohl bei den JR (Japan Railways) als auch bei vielen privaten Bahnunternehmen. Ich erkläre dabei auch, für welche Züge man in der Regel ein Extra-Ticket benötigt und bei welchen man einfach mit einer IC-Karte wie ICOCA oder SUICA ein- und aussteigen kann.
Zur besseren Veranschaulichung ziehe ich gelegentlich Vergleiche zu Zugtypen in Deutschland.
Also – legen wir los.
🚄 Shinkansen
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Extra-Ticket: erforderlich
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IC-Karte: theoretisch möglich, praktisch kompliziert
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Reservierung: nicht verpflichtend, aber oft empfehlenswert
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Vergleichbare Züge in Deutschland: ICE
Der Shinkansen ist wohl der bekannteste Zug Japans – und zugleich der schnellste. Die meisten Regionen des Landes sind mittlerweile an das Shinkansen-Netz angeschlossen, es gibt jedoch nach wie vor Gegenden, in denen man noch auf einen Anschluss hofft. Dazu gehören zum Beispiel:
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Die gesamte Insel Shikoku, die bislang noch keinen Shinkansen-Anschluss hat
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Der San'in-Teil der Chūgoku-Region (Tottori und Shimane)
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Teile der Chūbu-Region, wie etwa Yamanashi, Nagano oder nördliche Gebiete der Präfektur Gifu zwischen Gifu-Stadt und Toyama/Kanazawa
Für letztere Region ist allerdings eine neue Shinkansen-Linie geplant, die unter anderem Kōfu (Präfektur Yamanashi) und weitere Städte mit Tōkyō und Ōsaka verbinden soll.
Ein Shinkansen-Zug besteht normalerweise aus verschiedenen Wagenklassen:
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Green Car: vergleichbar mit der 1. Klasse in Deutschland
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Jiyū-seki (自由席): nicht reservierte Sitzplätze
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Shitei-seki (指定席): reservierte Sitzplätze
Je nach Strecke besteht ein Shinkansen aus 8, 12 oder 16 Wagen. Für die Fahrt braucht man in der Regel zwei Tickets:
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Ein "Fare Ticket" für die gesamte Strecke
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Ein "Super Express Ticket" für den konkreten Zug, inklusive Sitzplatz- und Wagennummer
Zwar kann man über Onlineplattformen auch Shinkansen-Tickets mit IC-Karten verknüpfen, doch in der Praxis ist das nicht immer reibungslos. Meine Freundin und ich versuchten einmal, auf diese Weise Tickets für eine Fahrt nach Nagoya zu kaufen. Leider konnten wir die IC-Karten am Gate nicht korrekt einlesen lassen – das Personal am Bahnhof fand das Ticket ebenfalls nicht im System. Am Ende verpassten wir den Zug und mussten neue Tickets kaufen.
Ich erinnere mich noch gut an meine erste Fahrt mit dem Shinkansen – vor sechs Jahren von Tōkyō nach Kyōto. Beim Start hatte ich fast das Gefühl, in einem Flugzeug zu sitzen. Kein Wunder: Der Shinkansen erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 320 km/h und ist der schnellste sowie bequemste Weg, um zwischen Metropolen wie Tōkyō, Ōsaka, Kyōto oder Kōbe zu reisen.
Übrigens haben viele Shinkansen eigene Namen, oft mit kulturellem Bezug:
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Sakura (Kirschblüte) und Mizuho (alte Bezeichnung für Japan, bedeutet etwa "reiches Reisland") sind zwei Shinkansen in Kyūshū
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Hikari ("Licht") und Nozomi ("Wunsch") fahren auf der Tōkaidō-Strecke
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Toki, der Shinkansen nach Niigata, ist benannt nach dem Nipponibis – einem seltenen Vogel, der in der Region heimisch ist
Diese Namen spiegeln nicht nur technische Unterschiede wider, sondern tragen auch regionale Identität in sich – ein schönes Detail des japanischen Bahnwesens.
🚄 Tokkyu (Limited Express)
Extra-Ticket: erforderlich
IC-Karte: teilweise möglich
Reservierung: nicht verpflichtend, aber oft empfehlenswert
Vergleichbare Züge in Deutschland: IC, IRE, RE
Der nächste Zugtyp, den ich gerne vorstellen möchte, ist der sogenannte Tokkyu (特急), auch bekannt als Limited Express. Solche Züge verkehren sowohl auf kürzeren Strecken zwischen benachbarten Städten (z. B. Osaka–Kyoto oder Osaka–Nara) als auch auf mittleren Distanzen (etwa Osaka–Tottori oder Osaka–Takayama), die erfahrungsgemäß zwischen 2 und 5 Stunden dauern können.
Ähnlich wie im Shinkansen gibt es im Tokkyu sowohl Waggons mit reservierten Sitzplätzen als auch solche mit freier Platzwahl. Bei meiner Fahrt nach Takayama war ich zunächst im nicht reservierten Bereich unterwegs. Der Waggon war anfangs sehr voll und eng, doch später hatte ich Glück: Ein Zugbegleiter wies darauf hin, dass in einem anderen Wagen viele Plätze frei seien – der Rest der Fahrt verlief dann recht angenehm. Seitdem greife ich meist direkt zur Sitzplatzreservierung. Auf anderen Fahrten, etwa auf Shikoku von Takamatsu nach Matsuyama oder Richtung Tottori, war der Waggon hingegen fast komplett leer.
Für eine Fahrt mit dem Tokkyu benötigt man sowohl ein Grundfahrkarten-Ticket (Fare Ticket) als auch ein Zuschlagsticket für den Limited Express, ggf. mit Sitzplatzreservierung. Die Nutzung einer IC-Karte ist teilweise möglich – ich selbst habe damit jedoch noch keine persönlichen Erfahrungen gemacht. Vermutlich funktioniert das System ähnlich wie beim Shinkansen, bei dem man online ein Ticket kauft und es mit der IC-Karte verknüpft.
Tokkyu-Züge werden nicht nur von der JR, sondern auch von vielen anderen privaten Bahnunternehmen betrieben. Besonders positiv in Erinnerung geblieben sind mir die Kintetsu-Tokkyu-Züge Urban Liner und Hinotori – komfortabel, zuverlässig und vergleichsweise preisgünstig.
Die meisten Tokkyu-Züge bieten, wie auch der Shinkansen, kostenloses Wi-Fi an. Eine Ausnahme bildete der Tokkyu Shinano, mit dem ich von Nagoya nach Matsumoto gefahren bin – dort war kein WLAN verfügbar, bevor ich Richtung Kōfu (Präfektur Yamanashi) umgestiegen bin.
Ebenso wie Shinkansen tragen auch viele Tokkyu-Züge eigene Namen, die häufig auf die lokale Kultur (z. B. Yakumo von Okayama nach Izumo in der Präfektur Shimane oder Super Hakuto von Osaka nach Tottori) oder auf die Natur (z. B. Shinano von Nagoya nach Nagano) Bezug nehmen.
🚄 Kyūkō (Express)
Extra-Ticket: nicht erforderlich
IC-Karte: ja
Reservierung: nicht benötigt
Vergleichbare Züge in Deutschland: RE
Ein Kyūkō (急行) ist ein Expresszug, der bereits eher dem regionalen Bahnverkehr zugeordnet werden kann. Er verkehrt meist innerhalb einer Großstadt, einer Präfektur oder zwischen benachbarten Präfekturen. Dabei hält er seltener als ein gewöhnlicher Nahverkehrszug, wodurch die Fahrzeit entsprechend kürzer ist – schneller als ein Futsū oder ein Kaisoku kyūkō, aber langsamer als ein Tokkyū.
Was die Innenausstattung betrifft, so kann die Sitzanordnung stark variieren: Manche Kyūkō-Züge haben eine klassische Ausrichtung mit jeweils zwei Sitzen nebeneinander in Fahrtrichtung (ähnlich wie im Tokkyū oder Shinkansen), andere setzen auf seitliche Sitzbänke wie in der U-Bahn. Teilweise gibt es auch gemischte Varianten.
Im Gegensatz zu Tokkyū- oder Shinkansen-Zügen haben Kyūkō-Züge in der Regel keinen eigenen Namen oder ausgeprägten Charakter. Auch eine Sitzplatzreservierung ist nicht vorgesehen – sie fährt man auf gut Glück. Dafür kann man hier problemlos mit der IC-Karte ein- und auschecken, ohne ein zusätzliches Ticket kaufen zu müssen.
🚄 Kaisoku kyūkō (Rapid Express) &🚄 Junkyū (Semi-Express)
Extra-Ticket: nicht erforderlich
IC-Karte: ja
Reservierung: nicht benötigt
Vergleichbare Züge in Deutschland: RE, RB
Diese beiden Zugarten sind Unterkategorien des Express-Zugtyps und funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip: Auf einem Teil der Strecke fahren sie wie ein Kyūkō (Express), lassen also viele Stationen aus. Ab einem bestimmten Punkt jedoch verhalten sie sich wie ein Futsū (Local) und halten an jeder Station.
Der Unterschied zwischen den beiden liegt vor allem in der Anzahl der Halte und der typischen Streckenlänge: Ein Kaisoku Kyūkō fährt in der Regel längere Strecken mit weniger Stopps, während ein Junkyū häufiger hält und meist auf kürzeren oder städtischen Strecken unterwegs ist.
Auch hier gilt: Es sind keine Reservierungen notwendig, und die Fahrt ist ganz unkompliziert mit einer IC-Karte möglich.
🚄 Futsū (Local)
Extra-Ticket: nicht erforderlich
IC-Karte: ja
Reservierung: nicht benötigt
Vergleichbare Züge in Deutschland: RB, S-Bahn
Und schließlich kommen wir zum letzten und langsamsten Zugtyp in Japan – dem Futsū (普通). Wie bereits mehrfach erwähnt, handelt es sich hierbei um den Zug, der an jeder Station hält und dementsprechend auch am längsten für eine Strecke braucht.
Die Streckenlänge eines Futsū kann variieren, ist aber meist kürzer als die der Express-Züge. Oft verkehren diese Züge innerhalb einer Stadt oder verbinden sie mit den Nachbarorten – gelegentlich auch mit anderen Städten innerhalb derselben Präfektur. In ländlicheren Präfekturen übernehmen sie zudem die wichtige Rolle, auch kleinere Orte miteinander zu verbinden.
Ein besonderer Vorteil der Fahrt mit einem Futsū liegt darin, dass man die Umgebung und das alltägliche Leben in der Region besonders gut kennenlernen kann. Der Zug wird täglich von Menschen verschiedenster Altersklassen genutzt – von Schülerinnen und Schülern über Berufstätige bis hin zu Rentnern – und bietet damit einen authentischen Einblick in den japanischen Alltag.
💳 IC-Karten – Prepaid-Tickets und Zahlungsmittel
Wer sich mit Japan beschäftigt, ist sicher schon auf Namen wie SUICA oder ICOCA gestoßen. Dabei handelt es sich um sogenannte IC-Karten – kontaktlose Prepaid-Karten, die ursprünglich für den öffentlichen Nahverkehr gedacht waren, heute aber weit mehr können.
Was bedeutet „IC-Karte“?
Der vollständige Begriff lautet:
交通系ICカード (kōtsū-kei IC kādo) – wörtlich: „Verkehrsnetz-IC-Karte“.
„IC“ steht für Integrated Circuit, also Mikrochip – die Technik, auf der die Karte basiert.
Wie funktionieren IC-Karten?
An Bahnhöfen befinden sich Aufladeautomaten, an denen man seine Karte mit Guthaben versehen kann. Beim Betreten des Bahnsteigs hält man die Karte ans Gate – und ebenso beim Verlassen am Zielort. Der Fahrpreis wird dabei automatisch abgezogen.
Falls das Guthaben nicht ausreicht, kann man an sogenannten Fare Adjustment-Automaten den fehlenden Betrag nachzahlen – oft sogar in bar.
Regionale Varianten – und doch landesweit nutzbar
Ich selbst nutze eine ICOCA, die in der Kansai-Region (Osaka, Kyoto, Kobe etc.) und Teilen der Chūgoku-Region verbreitet ist. In der Region Tokyo ist SUICA am bekanntesten. Daneben gibt es noch viele weitere regionale Varianten, zum Beispiel:
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TOICA (z. B. Shizuoka, Nagoya)
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MANACA (Nagoya)
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SUGOCA (Kyushu)
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KITACA (Hokkaido)
Trotz regionaler Herkunft sind die meisten dieser Karten landesweit kompatibel – ich konnte meine ICOCA problemlos auch in Tōhoku, Chūbu, Shikoku oder Kyūshū verwenden.
Es gibt jedoch ein paar Ausnahmen, deren Nutzung auf bestimmte Städte beschränkt ist, etwa:
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ICSCA (Sendai)
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IRUCA – eine charmante, seltene Karte aus Takamatsu, die nur in der dortigen Kotoden-Straßenbahn genutzt werden kann.
Wer möchte, kann sogar IC-Karten sammeln – viele Designs sind liebevoll gestaltet und eignen sich hervorragend als Andenken.
Viel mehr als nur Zugtickets
Was IC-Karten besonders macht: Man kann sie nicht nur für den ÖPNV verwenden. In vielen Kombinis, an Getränkeautomaten, in Cafés oder sogar Restaurants akzeptiert man sie als Zahlungsmittel.
Ein Beispiel aus meinem Alltag: In einer Sake-Bar in Toyama wurde Bargeld nicht akzeptiert. Also ging ich kurzerhand zum Bahnhof, lud meine ICOCA auf – und konnte problemlos zahlen.
Ähnlich war es beim Besuch der EXPO 2025 in Osaka – auch dort war die IC-Karte das bevorzugte (und teilweise einzige) Zahlungsmittel.
Fazit
Auch wenn ich IC-Karten im Alltag meist als Prepaid-Zugtickets wahrnehme – sie sind längst viel mehr als das: ein praktisches Zahlungsmittel, ein flexibler Reisebegleiter und manchmal sogar ein Souvenir mit lokalem Flair.



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